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Angebote Erotik und was das mit den Dingen zu tun hat

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Angebote Erotik und was das mit den Dingen zu tun hat

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Fieldset:

Historische Objekte und aktuelle Alltagsprodukte bilden den Anlass zum Sprechen über Sexualität. Ausgangspunkt der Ausstellung sind die Sammlungen der Sexualwissenschaftler Magnus Hirschfeld (1868-1935) und Alfred Kinsey (1894-1956) sowie die Kunstsammlung von Naomi Wilzig (1934-2015). Die Teilnehmenden befassen sich in Kleingruppen anhand von Leitfragen mit selbst gewählten Exponaten der Ausstellung. Es geht dabei um eine Sensibilisierung für die Vielfalt von Begehren, Körperwahrnehmungen und Sexualität. Was ist unter Erotik zu verstehen? Welche Normen und Wertvorstellungen lassen sich finden? Was verraten die ausgestellten Dinge über die Geschichte der Sexualität im westlichen Kontext?

Qualifizierte Sexualpädagog*innen begleiten die Klein- und Großgruppenarbeit. Es werden gesellschaftliche Entwicklungsprozesse bezüglich Moralvorstellungen der Erotik und Sexualität mit einem Aktualitätsbezug zur heutigen Jugend vermittelt. Die Auseinandersetzung mit den Gegenständen ermöglicht es, Fragestellungen mit persönlichen Bezügen in einem sonst tabuisierten und schambesetzten Themenkomplex zu äußern. Neben der Wissensvermittlung werden weitere Kompetenzen wie mediengestützte Recherche, Teamarbeit, freies Sprechen und Präsentationstechniken vertieft. Die Sexualpädagog*innen können auch zu Fragen der Sexualität, Aufklärung und Identität qualifizierte Antworten geben. Sie sind im Anschluss für individuelle Fragen Einzelner ansprechbar.

Für SchülerInnen ab der 9. Klasse, bis 26 TeilnehmerInnen, Wohngruppen und Jugendgruppen der stationären Jugendhilfe, Jugendfreizeiteinrichtungen, Angebote der Jugendberufshilfe, Angebote der Familienhilfe

Termine: 3 Stunden Mo+Do 9:00-12:00 Uhr Di+Mi am Vor- und Nachmittag

Das Angebot ist in der Schulzeit und in den Sommerferien buchbar

Kosten: 6 EUR pro TeilnehmerIn (Ein kostenfreies Kontingent ist verfügbar)

Konzept und Leitung: Taina Engineer (Pro Youth), Urs Gamsavar (Sexualpädagoge), Nina Schernus (Pro Youth), Elisabeth Neumann (Pro Youth), Katja Wollmer (Sexual- & Medienpädagogin)

Zeitraum: Di. 02.05.2017 - Mo. 27.08.2018

Alter: von 14 bis 25 Jahren

Museumsbezug: Werkbundarchiv - Museum der Dinge

Veranstaltungsort: Werkbundarchiv - Museum der Dinge

Veranstaltungstage: Mo, Di, Mi, Do

Dauer: 09:00-12:00

Details zum Termin: 1 x 3 Stunden

Gebührentabelle: 6,00 EUR

Maximale Teilnehmerzahl: 26

Dozent(en): Urs Gamsavar, Sexualpädagoge, Katja Wollmer, Sexualpädagogin, Taina Engineer, Sexualpädagogin, Nina Schernus, Sexualpädagogin, Elisabeth Neumann, Sexualpädagogin

Kursort(e): Werkbundarchiv - Museum der Dinge, Oranienstraße 25, 10999 Berlin

Anmeldung: Mo - Do 9:00 – 15:00 Uhr | Anna Jäger | Tel.: 266 42 22 44 | schule [at] jugend-im-museum [dot] de


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Historische Objekte und aktuelle Alltagsprodukte bilden den Anlass zum Sprechen über Sexualität. Ausgangspunkt der Ausstellung sind die Sammlungen der Sexualwissenschaftler Magnus Hirschfeld (1868-1935) und Alfred Kinsey (1894-1956) sowie die Kunstsammlung von Naomi Wilzig (1934-2015). Die Teilnehmenden befassen sich in Kleingruppen anhand von Leitfragen mit selbst gewählten Exponaten der Ausstellung. Es geht dabei um eine Sensibilisierung für die Vielfalt von Begehren, Körperwahrnehmungen und Sexualität. Was ist unter Erotik zu verstehen? Welche Normen und Wertvorstellungen lassen sich finden? Was verraten die ausgestellten Dinge über die Geschichte der Sexualität im westlichen Kontext?

Qualifizierte Sexualpädagog*innen begleiten die Klein- und Großgruppenarbeit. Es werden gesellschaftliche Entwicklungsprozesse bezüglich Moralvorstellungen der Erotik und Sexualität mit einem Aktualitätsbezug zur heutigen Jugend vermittelt. Die Auseinandersetzung mit den Gegenständen ermöglicht es, Fragestellungen mit persönlichen Bezügen in einem sonst tabuisierten und schambesetzten Themenkomplex zu äußern. Neben der Wissensvermittlung werden weitere Kompetenzen wie mediengestützte Recherche, Teamarbeit, freies Sprechen und Präsentationstechniken vertieft. Die Sexualpädagog*innen können auch zu Fragen der Sexualität, Aufklärung und Identität qualifizierte Antworten geben. Sie sind im Anschluss für individuelle Fragen Einzelner ansprechbar.

Für SchülerInnen ab der 9. Klasse, bis 26 TeilnehmerInnen, Wohngruppen und Jugendgruppen der stationären Jugendhilfe, Jugendfreizeiteinrichtungen, Angebote der Jugendberufshilfe, Angebote der Familienhilfe

Termine: 3 Stunden Mo+Do 9:00-12:00 Uhr Di+Mi am Vor- und Nachmittag

Das Angebot ist in der Schulzeit und in den Sommerferien buchbar

Kosten: 6 EUR pro TeilnehmerIn (Ein kostenfreies Kontingent ist verfügbar)

Konzept und Leitung: Taina Engineer (Pro Youth), Urs Gamsavar (Sexualpädagoge), Nina Schernus (Pro Youth), Elisabeth Neumann (Pro Youth), Katja Wollmer (Sexual- & Medienpädagogin)

Zeitraum: Di. 02.05.2017 - Mo. 27.08.2018

Alter: von 14 bis 25 Jahren

Museumsbezug: Werkbundarchiv - Museum der Dinge

Veranstaltungsort: Werkbundarchiv - Museum der Dinge

Veranstaltungstage: Mo, Di, Mi, Do

Dauer: 09:00-12:00

Details zum Termin: 1 x 3 Stunden

Gebührentabelle: 6,00 EUR

Maximale Teilnehmerzahl: 26

Dozent(en): Urs Gamsavar, Sexualpädagoge, Katja Wollmer, Sexualpädagogin, Taina Engineer, Sexualpädagogin, Nina Schernus, Sexualpädagogin, Elisabeth Neumann, Sexualpädagogin

Kursort(e): Werkbundarchiv - Museum der Dinge, Oranienstraße 25, 10999 Berlin

Anmeldung: Mo - Do 9:00 – 15:00 Uhr | Anna Jäger | Tel.: 266 42 22 44 | schule [at] jugend-im-museum [dot] de